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Geheimnis der tiefen wow

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Name: Antonetta
Wie alt bin ich: Ich bin 42 Jahre alt

Views: 31752

Under the motto Seeing Across Cultures, around hundred artefacts — some never shown before — help us explore this highly-relevant subject, creating a space for individual associations, emotions, and surprising encounters. Natural forces, epidemics, or political systems still make us feel we are at the mercy of powers we cannot control but that nonetheless profoundly influence our lives, that change and determine them.

The exhibition presents eloquent examples selected from the holdings of the various collections of the Kunsthistorisches Museum Vienna, the Weltmuseum Wien and the Theatermuseum that tell of a belief in the existence of higher powers found in different civilisations and historical periods. Many of these works document the divergent ways in which this subject affected both religious practice and art. When selecting the objects, our focus was on interconnectedness and juxtaposing artefacts from diverse cultures.

They are perceived as both positive powers and threatening, destructive natural forces. The exhibition begins by exploring depictions of natural deities and juxtaposing them with classical myths, Christian perceptions and modern narratives. A section of the show analyses the strategies and mechanisms employed by rulers to legitimize their authority by demonstrating that their status, activities, and actions reflect the will and influence of higher powers.

They literally acted as a higher power in questions of jurisdiction, making decisions about life and death, as well as about war and peace. So called horoscope talisman of Albrecht von Wallenstein Southern Germany, c. One section of the exhibition examines attempts to get in touch with higher powers, and includes very personal loans from museum visitors. Humanity has always relied on rituals, prayers, and amulets when in need of help, protection, and succour.

Male and female shamans, religious experts, and priests assisted and continue to assist us, acting as intermediaries and helpers for the imperilled.

We try to get in touch with deities through their cult images, which are venerated and honoured with votive offerings, flowers, and chants: ecstatic dancing is another, slightly different form of contact explored in the exhibition. For a most recent take on the exhibition subject, we invited members of the public — you — to participate in this exceptional exhibition project by sending us texts and good luck charms. Visit the exhibition and share your ideas and thoughts about higher powers with us.

We look forward to your contribution! The following texts are the result of an online writing workshop organised in the run-up to the exhibition Higher Powers.

See a problem?

Fifteen selected artefacts — five each from the Kunsthistorisches Museum Vienna, the Weltmuseum Wien, and the Theatermuseum — served as inspirations for the participants to compose their own texts. We decided against providing any information on these objects to enable the authors to approach them free from preconceptions. They are not labels in the traditional sense and were not produced in and by the museum. We hope these highly diverse entries will inspire visitors and open new vistas.

The education departments of the KHM-Museumsverband hope you will enjoy reading these texts. We would like to thank all authors for their contributions. Wau, wau… Nicht einmal laut bellen darf ich!

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Und lieb! Wir spielen auch gern miteinander. Niemand ist mir so lieb wie sie! Ich werde sie nie verlassen… Hoffentlich ist der Maler jetzt bald fertig…. Hat es ein liebendes Herz bewahrt, wird es dem kleinen Hund — der bald ein alter Hund sein wird — verbunden bleiben. Das Leben ist hart in diesen Zeiten. Kann sein, man wird von dem Menschlein sagen, es sei ein Engel geworden vor seiner Zeit. Je nach Stellung im Leben?

Ach, was soll ich sagen. Doch die Wahrheit sieht anders aus. Doch wie es in mir drinnen aussieht… Pah! Das interessiert wahrlich keinen.

Screenshots

Tag ein, Tag aus derselbe Trott. Ich habe es satt! Und nun, guten Appetit! Wie lange soll ich denn noch hier sitzen?

Das ist langweilig. Ich habe Hunger! Immerhin darf ich sitzen, Claudette muss die ganze Zeit stehen. Ich liebe sie, sie ist meine beste Freundin. Prinzessin zu sein klingt besser, als es ist. Wenn das Macht ist, verzichte ich darauf. Da bin ich doch lieber ein Hund, der frei ist. Wenn ich mich nicht bewege, bekomme ich vielleicht bald etwas zu essen. Mein liebes Kind, erinnerst du dich an meine Zeichen und Blicke? Du solltest dich ganz auf mich konzentrieren, um nach dem Wunsch deines Vaters ernst, gedankenvoll und weitsichtig zu blicken.

Du hast es aber toll gemacht. Bis zuletzt wich sie nicht von deiner Seite. Klein zusammengefaltet war der zarte Stoff, von Lucia aus deinem riesigen Kleiderschrank geholt. Wie erleichtert war ich, dass du deine Kopfbedeckung ablegen durftest.

Introduction

Sogleich trafen die grellen Sonnenstrahlen deine Augen. Wir mussten kurz unterbrechen und ich trocknete deine Augen. Dein Schicksal meinte es anders mit dir. Ich vermisse Dich. Sie ist einfach wunderbar!

Wie sehr hat unsere Familie auf diesen Nachwuchs gewartet. Einen Rat gebe ich dir aber mit: Sei frech, wild und wunderbar. Aus ihren Augen strahlt Unschuld. Sie ist ein Kind. Weich und berechenbar. Berechenbar durchaus. Bevor sie geboren wurde, stand ihr Schicksal schon so gut wie fest. Ihr Leben folgt einem Protokoll, einem starren, scheinbar nicht verhandelbaren Rahmen.

Beteilige dich an der unterhaltung

Die Leichtigkeit und den Anspruch auf Selbstbestimmung hat sie mit ihrer Geburt abgegeben. Momentan hindert sie ihr steifes Kleid schon daran, ihre Welt selbst zu erkunden. Ich frage mich, ob es wirklich entscheidend ist, dass man im Kleinkindalter bereits auf das Erwachsenenleben vorbereitet wird. Das liegt an meiner Sprache und an meinem Status.

Ich schaue wieder in ihre sanften Augen. Vermisst sie ihre Eltern?

Sie kann kaum alleine stehen und auf ihren Schultern lastet die Erwartungshaltung einer Nation. Zuweilen streichelt sie mich. Nur nicht verweichlichen. Den sanften, unschuldigen Blick baue ich in meinen Traum ein. Ein Traum von im Gras tobenden Kindern und lautem Lachen.

Lassen wir es sein, was es ist — gemalte Kunst, die zeitlos verzaubert! Ich schaue mich an, ich, die Kleine. Was soll das? Wie lange muss ich so stehen bleiben? Die Spinnweben unter meinem Stuhl zeugen von Dauer. Sieht so achtlos hingelegt aus.

Bin ich ein Weihnachtsgeschenk? Ich will schon lange einen Hund. Er darf dann bei mir im Bett schlafen. Die Kinder, mein Hund und ich. Abrakadabra — Simsalabim!

Oder doch. Was geschieht hier? Hilfe, bitte. Wer zeigt mir den Weg, ich zu sein, trotz aller Last. Ein Wesen an meiner Seite. Ja, es ist da!

Alles wird gut! Reich und arm, alt und jung. Es macht keinen Unterschied mehr.