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Verdrängte homosexualität anzeichen

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Name: Alameda
Alter: Ich bin 20 Jahre alt

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Copyright by »Internationaler Psychoanalytischer Verlag, Ges. Die Individualpsychologie ist zwar auf den einzelnen Menschen eingestellt und verfolgt, auf welchen Wegen derselbe die Befriedigung seiner Triebregungen zu erreichen sucht, allein sie kommt dabei nur selten, unter bestimmten Ausnahmsbedingungen, in die Lage, von den Beziehungen dieses Einzelnen zu anderen Individuen abzusehen.

Es werden wirklich auch nur einige Fragen sein, an denen die Tiefenforschung der Psychoanalyse ein besonderes Interesse nimmt. Diese drei Fragen zu beantworten, ist die Aufgabe einer theoretischen Massenpsychologie. Man greift sie offenbar am besten an, wenn man von der dritten ausgeht.

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Ich lasse nun Le Bon zu Worte kommen. Er sagt S. In der Masse, meint Le Bonverwischen sich die individuellen Erwerbungen der Einzelnen, und damit verschwindet deren Eigenart. Wir brauchten von unserem Standpunkt weniger Wert auf das Auftauchen neuer Eigenschaften zu legen. Das Individuum ist nicht mehr es selbst, es ist ein willenloser Automat geworden. Auf welche aber?

In seiner Vereinzelung 15 war er vielleicht ein gebildetes Individuum, in der Masse ist er ein Barbar, d. Verlassen wir nun den Einzelnen und wenden wir uns zur Beschreibung der Massenseele, wie Le Bon sie entwirft.

Die Masse ist impulsiv, wandelbar und reizbar. Nichts ist bei ihr vorbedacht.

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Zu dieser Tatsache hat Dr. Im Grunde durchaus konservativ hat sie tiefen Abscheu vor allen Neuerungen und Fortschritten und unbegrenzte Ehrfurcht vor der Tradition. Man kann von einer Versittlichung des Einzelnen durch die Masse sprechen. Beim kleinen Kinde bestehen z. Der analoge Vorgang auf dem Gebiet des Sexuallebens ist uns als Zusammenfassung aller Sexualtriebe zur definitiven Genitalorganisation lange bekannt Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie Und endlich: Die Massen haben nie den Wahrheitsdurst gekannt.

Sie haben die sichtliche Tendenz, zwischen beiden keinen Unterschied zu machen. Die Masse ist eine folgsame Herde, die nie ohne Herrn zu leben vermag. Allein es ist leicht, einen hoffnungsvolleren Ausweg zu finden. Er bezeichnet eine solche Masse als einen Haufen crowd. Some degree of reciprocal influence between the members of the group S. Es ist unverkennbar etwas wie ein Zwang dabei wirksam, es den anderen gleichzutun, im Einklang mit den Vielen zu bleiben.

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Eine solche Masse ist S. Da M c Dougall das Verhalten der hoch organisierten Massen in Gegensatz zu dem hier Geschilderten bringt, werden wir besonders gespannt sein zu erfahren, worin diese Organisation besteht und durch welche Momente sie hergestellt wird. Erkennt man so als Ziel, die Masse mit den Attributen des Individuums auszustatten, 36 so wird man an eine gehaltreiche Bemerkung von W. Vous vous contresuggestionnez! Ich wiederholte mit Bezug auf sie die alte Scherzfrage [11] :. Und doch hat die Psychoanalyse mit dieser »erweiterten« Auffassung der Liebe nichts Originelles geschaffen.

Alle Anforderungen an die Einzelnen leiten sich von dieser Liebe Christi ab. Ein demokratischer Zug geht durch die Kirche, eben weil vor Christus alle gleich sind, alle den gleichen Anteil an seiner Liebe haben. Die Kriegsneurosen, welche die deutsche Armee zersetzten, sind ja bekanntlich als Protest des Einzelnen gegen die ihm in der Armee 50 zugemutete Rolle erkannt worden, und nach den Mitteilungen von E.

Eine Panik entsteht, wenn eine solche Masse sich zersetzt. M c Dougall hat sogar S. Wenn man die Panik wie M c Dougall l. Wir halten uns vor, wie sich die Menschen im allgemeinen affektiv zueinander verhalten. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder voneinander entfernte. Teil, XXXI. Aber all diese Intoleranz schwindet, zeitweilig oder dauernd, durch die Massenbildung und in der Masse.

Es geschieht in den sozialen Beziehungen der Menschen dasselbe, was der psychoanalytischen Forschung in dem Entwicklungsgang der individuellen Libido bekannt geworden ist. Nun wird aber unser Interesse dringend fragen, welcher Art diese Bindungen in der Masse sind. Um solche Sexualziele kann es sich in der Masse offenbar nicht handeln.

Sagen wir ruhig: er nimmt den Vater zu seinem Ideal. Er zeigt also dann 67 zwei psychologisch verschiedene Bindungen, zur Mutter eine glatt sexuelle Objektbesetzung, zum Vater eine vorbildliche Identifizierung. Es ist leicht, den Unterschied einer solchen Vateridentifizierung von einer Vaterobjektwahl in einer Formel auszusprechen.

Es ist weit schwieriger, diese Verschiedenheit metapsychologisch anschaulich darzustellen. Das kann nun auf verschiedenen Wegen zugehen.

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Das ist dann der komplette Mechanismus der hysterischen Symptombildung. Oder aber, das Symptom ist dasselbe wie das der geliebten Person so wie z. Wenn z. Der Schatten des Objekts ist auf das Ich gefallen, sagte ich an anderer Stelle. Die Introjektion des Objekts ist hier von unverkennbarer Deutlichkeit. Das Studium solcher Identifizierungen, wie sie z.

Der Sprachgebrauch bleibt selbst in seinen Launen irgend einer Wirklichkeit treu. Es wird uns auch nicht schwer, dieselbe in der Beobachtung aufzufinden. Man hat dann das Bild vor sich, dessen beide Ansichten von gewissen Richtungen der Literatur so gerne idealisiert werden. Das Objekt hat das Ich sozusagen aufgezehrt.

Das Gewissen findet keine Anwendung auf alles, was zugunsten des Objekts geschieht; 83 in der Liebesverblendung wird man reuelos zum Verbrecher. Im ersteren Falle hat sich das Ich um die Eigenschaften des Objekts bereichert, sich dasselbe nach Ferenczi 's Ausdruck »introjiziert«; im zweiten Fall ist es verarmt, hat sich dem Objekt hingegeben, dasselbe an die Stelle seines wichtigsten Bestandteils gesetzt. Vielleicht trifft eine andere Unterscheidung eher das Wesentliche.

Aber auch hiegegen erhebt sich ein Bedenken.

Von der Verliebtheit ist offenbar kein weiter Schritt zur Hypnose. Der Hypnotiseur ist das einzige Objekt, kein anderes wird neben ihm beachtet. Die Hypnose ist kein gutes Vergleichsobjekt mit der Massenbildung, weil sie vielmehr mit dieser identisch ist. Es ist noch vieles an ihr als unverstanden, als mystisch anzuerkennen.

Und nun zeigt uns ein anderer Einwand den weiteren Weg. Ich entnehme eine solche dem klugen Buch von W. Widerspruch gegen die Herde ist soviel wie Trennung von ihr und wird darum angstvoll vermieden. Die Herde lehnt aber alles Neue, Ungewohnte ab.

Proceedings of the international congress for hypnosis and psychosomatic medicine / mémoires du congrès international d’hypnose et de médecine psychosomatique / beiträge zum internationalen kongreß für hypnose und psychosomatische medizin

Die Angst des einsamen kleinen Kindes wird auch nicht durch 95 den Anblick eines beliebigen anderen »aus der Herde« beschwichtigt, sondern im Gegenteil durch das Hinzukommen eines solchen »Fremden« erst hervorgerufen. Wenn man schon selbst nicht der Bevorzugte sein kann, so soll doch wenigstens 96 keiner von allen bevorzugt werden. Keiner soll sich hervortun wollen, jeder das gleiche sein und haben.

Wenn der einen Frau das Kind gestorben ist, soll auch die andere kein lebendes haben. Alle Einzelnen sollten einander gleich sein, aber alle wollen sie von einem beherrscht werden.

Im Jahre habe ich die Vermutung von Ch. Der Wille des Einzelnen war zu schwach, er getraute sich nicht der Tat. Die Masse erscheint uns so als ein Wiederaufleben der Urhorde. So wie der Urmensch in jedem Einzelnen virtuell erhalten ist, so kann sich aus einem beliebigen Menschenhaufen die Urhorde wieder herstellen; soweit die Massenbildung die Menschen habituell beherrscht, erkennen wir den Fortbestand der Urhorde in ihr.

Wir werden noch den Versuch wagen, den Ausgangspunkt dieser Entwicklung anzugeben.

Die Einzelnen der Masse waren so gebunden, wie wir sie heute finden, aber der Vater der Urhorde war frei. Er zwang sie sozusagen in die Massenpsychologie.

Inhaltsverzeichnis

Seine sexuelle Eifersucht und Intoleranz sind in letzter Linie die Ursache der Massenpsychologie geworden. Und ich meine, sie kann es auch leisten.

Denken wir daran, wie die Hypnose eingeleitet wird. Der Hypnotiseur behauptet im Besitz einer geheimnisvollen Macht zu sein, die dem Subjekt den eigenen Willen raubt, oder, was dasselbe ist, das Subjekt glaubt es von ihm. Im Besitz dieser Macht will nun der Hypnotiseur sein und wie bringt er sie zur Erscheinung? Indem er die Person auffordert, ihm in die Augen zu sehen; er hypnotisiert in typischer Weise durch seinen Blick.

Jeder Einzelne ist ein Bestandteil von vielen Massen, durch Identifizierung vielseitig gebunden, und hat sein Ichideal nach den verschiedensten Vorbildern aufgebaut. Jeder Einzelne hat so Anteil an vielen Massenseelen, an der seiner Rasse, des Standes, der Glaubensgemeinschaft, der Staatlichkeit usw. Es gibt einfache, einmalige und auch periodisch wiederholte Melancholien, welche niemals dieses Schicksal haben.

Eine solche psychogene Melancholie kann ebensowohl in Manie ausgehen und dieser Zyklus mehrmals wiederholt werden wie bei einer anscheinend spontanen. Es wird dann durch Identifizierung im Ich wieder aufgerichtet und vom Ichideal streng gerichtet. Anders in der katholischen Kirche.